LEBEN. WERTE. ZUKUNFT.

Werte im Brennpunkt – November 2023

Start: Europaweite Petition „Vollgeld für ALLE“ – Geld geht uns alle an!

Nach der erfolgreichen Pressekonferenz am 24.10.2023 hat die europaweite Petition gestartet. Diese wurde von engagierten Mitstreitern für eine Vollgeldreform – den Vereinen ‚ProVollgeld‘ und ‚Sovereign Money for all‘ in Zusammenarbeit mit der Unterschriftenplattform p-onv.oting – initiiert. Ab sofort kann für diese Vollgeldreform unterschrieben werden. Natürlich kann auch weiterhin auf einer Unterschriftenliste in Papierform unterzeichnet werden. Diese finden Sie zum Ausdrucken im Anhang.

Zusammengefasst: Worum geht es eigentlich?
Europa kann an einer neuen Finanzkrise zerbrechen. Vollgeld würde sie vermeiden, denn nur Vollgeld ist souveränes Geld, das von der Zentralbank geschaffen wird. Bankengeld ist nicht vollwertig, denn es ist nur eine Forderung auf Zentralbankengeld und geht mit der Insolvenz einer Bank verloren – es sei denn, die öffentliche Hand garantiert den Kontobestand.
In einem Vollgeldsystem können Geschäftsbanken nur das Geld verleihen, das sie sich vorher (z.B. von der Zentralbank, anderen Banken) ausgeliehen haben. Sie erschaffen daher selbst kein Geld aus dem Nichts.

Sie wollen mehr Informationen zum Thema Vollgeld?
Hier können Sie sich das Interview von Dr. Gehring bei Radio SOL International ansehen:

Welchen Ausweg gibt es aus der Teuerung?
Im Gespräch mit Herrn Pellegrini zeit Dr. Gehring Ursachen der Teuerung und Lösungswege auf. Unter anderem könnte man mit einer neu aufgestellten Staatsfinanzierung durch das sogenannte Voll(wertige)-Geld aus der Teuerungsspirale

Geschenketipp für Weihnachten: MONEYMAKER das Brettspiel, in dem DU das Geld machst!

Wolltest Du schon immer mal… ein Banker sein? Geld schöpfen? Die Wirtschaft kontrollieren? Money Maker ist ein einzigartiges Spiel, das Dir zeigt, wie das Geldsystem funktioniert und unser Verhalten beeinflusst. Schaffe Dein eigenes Kreditgeld und nutze es wie echtes Geld!

Im Goldenen Zeitalter der Handelsstadt Amsterdam bist DU eine Bank und kannst von Dir selbst geschaffenes Kreditgeld möglichst profitabel investieren. Floriert die Wirtschaft oder verursachst Du die nächste Finanzkrise?

Money Maker ist eine Mischung aus Monopoly und Siedler von Catan. Sieger ist der zu Spielende reichste Spieler. Geld und Wirtschaft spielerisch erleben. Für jung und alt.

Wenn man glaubt, es geht nicht MEHR, …

… dann kommt von Frau Gewessler der nächste Unsinn daher!

In diesen Tagen muss es unerträglich sein, ein Mitarbeiter im Klimaministerium zu sein. So muss man sich neuerdings auf die Reise durch einen 17(!)-seitigen Gender-Leitfaden machen, der an stumpfsinnigen Wort- und Satzkreationen kaum zu übertreffen ist. So sollen in sämtlichen Aussendungen und Schreiben z.B. die „genderspezifischen“ Anreden – dh. „Frau“ oder „Herr“ durch „Guten Tag, Alex Musterperson“ oder „Liebe:r Alex“ ersetzt werden. Haarsträubende Begründung: „Personenbezeichnungen gelten für Frauen und Männer“ seien „keinesfalls ausreichend“ und daher zu vermeiden. Gender-Schmankerl wie „ein:e erfahrene:r Arbeitnehmer:in“ oder „Wir haben die:den zuständige:n Abteilungsleiter:in informiert“ sagen mehr als tausend Worte….

Seit Kurzem ist die neue Website www.gender.at online. Diese Seite ist eine umfassende und wissenschaftlich fundierte Informationsquelle zum Themenkomplex „Gender“ und scheut nicht davor zurück „Heiße Eisen“ der Gender-Debatte genauer unter die Lupe zu nehmen.

„Als Institut für Ehe und Familie ist es uns ein Anliegen, wichtiges Grundlagenwissen zu mitunter gesellschaftlich kontrovers diskutierten Themenfeldern im Kontext von Ehe und Familie zu vermitteln und somit Beiträge für eine sachliche Debattenkultur zu leisten. Ich denke, dass uns dies mit www.gender.at gelungen ist.“, so Mag. Johannes Reinprecht, Direktor des IEF.

Schauen Sie doch einmal bei der wirklich gelungenen Website vorbei!

Volksbegehren „Raus aus der WHO“

Die WHO, ein Zusammenschluss von Staaten zur Verbesserung der Gesundheit der Menschen, ist zu einer autoritär handelnden Institution geworden, die maßgeblich von privaten Organisationen finanziert wird, deren Interessen sie vertritt. Um die Souveränität Österreichs zu bewahren, fordern die Initiatoren den Austritt aus der WHO. Näheres finden Sie hier.

„Man muss sich sein Lebensrecht nicht erst verdienen!“

50 Jahre nach Einführung der Fristenregelung gingen Tausende beim Marsch fürs Leben in Wien für den Lebensschutz auf die Straße.

Mehr als 2000 Teilnehmer beim größten Lebensschutzevent Österreich fordern: Frauen unterstützen, Kinder schützen, Abtreibungen undenkbar machen!

Bei strahlendem Wetter sprachen Dr. Felix Böllmann (ADF International), Sonja Horswell (SaveOne Europe), Petra Plonner (#fairändern) und Ludwig Brühl (MfLeben)

Eine Reportage und Interviews – Marsch fürs Leben, 14.10.2023, Wien:

Filmtipp: „Lass uns reden“ – eine Dokumentation, die das Schweigen bricht

Lass uns reden ist ein Dokumentarfilm für den deutschsprachigen Raum, welcher acht persönliche Lebensberichte von Frauen und Männern aufzeigt. Es werden verschiedene Erfahrungen, mögliche Auswirkungen (z.B. nach einer Abtreibung) und ihre Aufarbeitung beleuchtet. Es ist ein Film, der weder belehrt noch beurteilt. Er will einladen, sich auf einen Diskurs einzulassen, mit Tabuthemen unserer Gesellschaft zu brechen und zu eigenen Schlussfolgerungen zu kommen. Um über die wahren Fragen des Lebens zu reden, bedarf es viel Mut, denn in Österreich gibt es geschätzte 35.000 Abtreibungen pro Jahr.

Alle weiteren Informationen finden Sie unter www.lassunsreden.film!

Nun doch: Abtreibungen im Bregenzer Landeskrankenhaus!

Nach einem beispiellosen ‚Politik-Dreh-Dich-im-Wind‘ hat nun Landeshauptmann Wallner hat am 25. Oktober 2023 vor versammelter Presse verkündet: Ab Ende November 2023 sollen im Landeskrankenhaus Bregenz Abtreibungen als Privatleistung vorgenommen werden. Das bedeutet zum Einen, dass LH Wallner wortbrüchig ist. Nach massivem Bürgerprotest erklärte zunächst die Landesregierung, dass das staatliche Krankenhaus weiterhin ein Ort des Lebens – nicht des Mordens – bliebe. Zweitens ist nun Klinikpersonal des Krankenhauses direkt betroffen und wird die Abtreibungen vornehmen. Es werde zwar kein Arzt zur Vornahme einer Abtreibung gezwungen, doch wieviel Vertrauen kann man Herrn Wallner noch schenken?

Die Christliche Partei Österreichs ist schockiert und wird daher verstärkt auch in Zukunft für den Lebensschutz kämpfen!

JEDER Euro ist ein Tropfen auf fruchtbarem Boden

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